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Kaum zu glauben, dass diese auf einer Fläche von insgesamt 200 Quadratmetern Fassade aufgebrachte Folie allein das Werk von zwei Frauen ist, welches diese im Zeitraum von nur zwei Wochen komplett realisierten. new face-Geschäftsführerin Christina Griesing ist stolz auf den Frauenpower und ist sich sicher, dass eine derartige Arbeit nur von Spezialisten mit jahrelanger Erfahrung auf diesem Gebiet umzusetzen ist – und diesen hat sie in Carmen Altenburg. Frau Altenburg ist das Unternehmen in Alsleben nicht unbekannt, denn sie hat bereits vor 10 Jahren große Flächen der Saalemühle zur vollsten Kundenzufriedenheit beschriftet.

Die Saalemühle suchte deshalb nach der Spezialistin aus der Folienberechnung und Verklebung, da man bei diesem nicht alltäglichen Auftrag kein Risiko eingehen wollte. Durch intensive Recherche in der Region erfuhr die Saalemühle, dass Frau Griesing zusammen mit der Mitarbeiterin von damals unter dem neuen Namen new face das gleiche Leistungsspektrum anbietet und beauftragten die Sangerhäuser Werbeagentur mit der Fassadengestaltung. Eine logistische Meisterleistung begann, denn über 200 qm beschriftete Fläche musste vorab am Computer in Einzelteile zerlegt und mittels eines Plattenverlegeplans auf ca. 60 Einzelplatten analog eines zusammengesetzten Puzzles projiziert werden. Dabei galt es, die genauen Abstände der einzelnen Verlegeplatten zu berücksichtigen, die sich durch die vertikale und horizontale Überlappung bei der Montage ergeben.

Jede Profilplatte ist über 6 m hoch. Das Aufbringen der Spezialfolie erfolgte in einer Halle, wo max. zwei Platten gleichzeitig beklebt werden konnten. Damit war zu keiner Zeit ein Gesamtbild zu sehen. Erst nach abgeschlossener Montage der Fassade war sichtbar, ob die Berechnungen und die Verklebungen passgenau stimmten „Eine gründliche Vorarbeit ist das A und O bei einem Auftrag dieser Größe. Dabei muss man sich auf seine Mitarbeiter verlassen können“, so Christina Griesing nicht ohne Stolz.

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